Die amerikanischen Bandleader und Trompeter Harry James, der Pianist Count Basie und der Klarinettist Benny Goodman waren ikonische Figuren der Swing-Ära, die den Sound des Big-Band-Jazz von den 1930er bis in die 1940er Jahre prägten. Ihre jeweiligen Orchester produzierten zahlreiche Hits und präsentierten virtuose Solisten, was maßgeblich zur Popularisierung und Entwicklung des Jazz beitrug. Goodman, oft als "King of Swing" bezeichnet, war maßgeblich an der Integration schwarzer und weißer Musiker in seinen Ensembles beteiligt und durchbrach in einer Zeit der Rassentrennung Barrieren.