C. Strommen trat wahrscheinlich Mitte bis Ende des 20. Jahrhunderts als Arrangeur in Erscheinung und trug zum Repertoire von Bildungs- und professionellen Jazz-Ensembles bei. Ihre Arrangements zeichneten sich typischerweise durch klare Stimmführungen und zugängliche, aber dennoch ansprechende musikalische Ideen aus, die für sich entwickelnde Musiker geeignet waren.