A. Moorhouse, ein amerikanischer Jazz-Arrangeur, der hauptsächlich von den späten 1940er bis in die 1970er Jahre aktiv war, leistete einen bedeutenden, wenn auch oft unterschätzten Beitrag zum Big-Band-Sound. Bekannt für ihre raffinierten harmonischen Stimmführungen und die akribische Beachtung des Ensemble-Gleichgewichts, schuf Moorhouse Arrangements, die etablierte Melodien aufwerteten und üppige Kulissen für Solisten boten. Obwohl spezifische Kollaborationen nicht umfassend dokumentiert sind, wurden ihre Charts häufig von prominenten West Coast Jazz Orchestern aufgeführt. Moorhouses Werk zeichnet sich durch eine Mischung aus traditionellen Swing-Elementen und aufkommenden Cool-Jazz-Sensibilitäten aus, die das Repertoire zahlreicher Jazzbands mit ihren unverwechselbaren und eleganten musikalischen Interpretationen bereicherten.